Fliegen, krabbeln und kreuchen lassen
Umwelt- und Artenschutz an unseren Standorten ist uns wichtig. Vor dem Bau der destinature Dörfer haben wir nicht gebuddelt, keine Bäume gefällt und Büsche gerodet. Das destinature Dorf Hitzacker ist in direkter Nähe zum Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue auf ehemaligen Gartengrundstücken entstanden. Die Gehölze, Obstbäume und Gräser haben wir erhalten und greifen im laufenden Betrieb auch nur so weit wie nötig ein. Deshalb steht an manchen Stellen die Wiese hoch und Klettergewächse suchen sich ihren Weg. Wir haben in Hitzacker ein großes Insektenhotel gebaut und in beiden Dörfern Nistkästen aufgehängt. Im destinature Dorf Südeifel haben wir ein ehemaliges Jugendcamp übernommen, das auf großflächigigen Rasenflächen aufgebaut war. Hier möchten wir in Zukunft auf eine Bepflanzung mit heimischen, klimaresistenten Gehölzen und Pflanzen setzen, um das Dorf weiter zu gestalten.
Unsere Beete in beiden Urlaubscamps bepflanzen wir mit bienenfreundlichen, heimischen Blumen und Kräutern.
Artenschutz und Schutzräume für Tiere
Unzählige Tierarten fühlen sich in unseren destinature Dörfern pudelwohl. Ob Ringelnatter oder Siebenschläfer, ob Schmetterlinge oder Bienen – wir wollen, das weder unsere tierischen Mitbewohner noch ihr Reißaus nehmt. Ein friedliches Zusammenleben ist in jedem Fall möglich, wenn man Tiere – wo man ihnen begegnet – einfach in Ruhe lässt. Klar, manche Tiere können richtig nervig werden – wie zum Beispiel Wespen und Mücken im Sommer. Wir versuchen, mit umweltfreundlichen Methoden wie Insektenschutzgittern zu helfen – ansonsten: Urlaub mitten in der Natur heißt auch, dass vielleicht mal ungebetener Besuch vorbeisurrt oder huscht.
